Synology stellt DP5200 vor
Kompakte 1U-Backup-Lösung der ActiveProtect-Reihe für wachsende Unternehmen und Außenstellen
Düsseldorf, Deutschland - 5. August 2026 - Synology kündigt heute die DP5200 an, eine kompakte 1U-Appliance der ActiveProtect-Serie. Sie vereint breite Plattformunterstützung, zentrale Verwaltung großer Workload-Umgebungen und KI-gestützte Schutzmechanismen - speziell für wachsende Unternehmen und Remote-Standorte.
„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, eine Datensicherung zu finden, die präzise mit ihren Anforderungen wächst, ohne Kosten und Komplexität weiter zu erhöhen", sagt Jia-Yu Liu, Executive Vice President der Data Protection Group bei Synology. „Mit der DP5200 bieten wir Organisationen und Managed Service Providern eine platzsparende, einheitliche Lösung, die sich unkompliziert in Außenstellen, Remote-Standorten und Rechenzentren einsetzen lässt und dabei ein Höchstmaß an Nutzen bietet."
Als Teil der ActiveProtect-Serie stellt die DP5200 bis zu 36 TB nutzbare Kapazität in einem kompakten 1U-Formfaktor bereit. Sie verfügt über sämtliche Enterprise-Backup-Funktionen des ActiveProtect Manager (APM).
Breite Plattformunterstützung
Die DP5200 schützt unterschiedlichste IT-Umgebungen, darunter unter anderem:
- Virtualisierungsplattformen: VMware vSphere und Microsoft Hyper-V
- Physische Infrastruktur: Windows- und Linux-Server, Windows-PCs sowie macOS
- SaaS-Anwendungen: Microsoft 365
- Datenbanken: Oracle und Microsoft SQL
- Dateiserver: SMB-, NetApp- und Nutanix-Systeme
Mit dem kommenden Upgrade auf APM 2.0* wird die Unterstützung um Azure VM, Amazon EC2, Nutanix AHV, Proxmox VE und Google Workspace erweitert.
Einheitliche Verwaltung im großen Maßstab
Die DP5200 kann als eigenständiger Backup-Server alle Workloads eines lokalen Standorts schützen. Alternativ fungiert sie als zentraler Verwaltungsserver: Über eine einheitliche Oberfläche lassen sich bis zu 120.000 Workloads konsolidieren und 1.000 Server über mehrere Standorte hinweg überwachen.
Aktive, KI-gestützte Abwehr
Die DP5200 stärkt die Sicherheitsarchitektur durch MFA-gestützte Zugriffskontrollen und KI-gestützten Schutz. Sie unterstützt den 3-2-1-1-0-Standard mit unveränderlichem WORM-Speicher, logischen Air Gaps und versionsbasierter Datenablage.
Mit dem geplanten APM-2.0-Upgrade entwickelt sich der Schutz von einer reaktiven Wiederherstellung hin zu einer aktiven Abwehr weiter: KI und Machine Learning erkennen Anomalien bereits während der Sicherung; zusätzlich werden Backups auf Malware geprüft. So sollen künftige Wiederherstellungen frei von Schadsoftware bleiben.
Die DP5200 erhöht die Sicherheit, indem sie MFA-gestützte Zugriffskontrolle mit einer KI-gehärteten Architektur kombiniert. Sie setzt den 3-2-1-1-0-Schutzstandard durch unveränderlichen WORM-Speicher, logische Air-Gaps und versionsbasierte Tiering-Strategien um. Mit dem kommenden APM 2.0 erfolgt der Wechsel von passiver Wiederherstellung zu aktivem Schutz, wobei KI/ML zur Erkennung von Anomalien während der Sicherung und zur Malware-Erkennung eingesetzt wird, um sicherzustellen, dass alle zukünftigen Wiederherstellungen frei von Schadsoftware bleiben.
Die DP5200 ist weltweit über das Synology-Distributions- und Partnernetzwerk erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://sy.to/ap_dp5200_pr.
* APM 2.0 ist voraussichtlich ab Q3 2026 verfügbar. Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die Synology-Website.
Über Synology
Synology hat ein Ziel: Seinen Kunden eine zentralisierte Plattform zu bieten, die die IT-Administration vereinfacht und damit die digitale Transformation weltweit vorantreibt. Um dies zu erreichen, entwickelt Synology seit über 20 Jahren moderne Lösungen in den Bereichen Datenspeicherung, Backup, Kollaboration, Videoüberwachung und Netzwerkinfrastruktur.
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