Fileserver für Unternehmen

Fileserver für Unternehmen

Synology verbindet die Flexibilität der Cloud mit der Kontrolle von lokalen Dateidiensten und ermöglicht so die team- und standortübergreifende Zusammenarbeit und Dateifreigabe, bei der gleichzeitig auf Data Governance und Datenschutz geachtet wird.

Dateidienste der nächsten Generation

Entlastung für Ihr IT-Team

Eine Lösung, die Ihre IT entlastet und Kosten senkt

  • Legen Sie Benutzerquoten fest und behalten Sie so stets die Kontrolle über die Speicherkapazität freigegebener Ordner.
  • Systemvorgänge werden protokolliert und Protokolle grafisch dargestellt. Mit der fortschrittlichen Suche finden Sie bestimmte Ereignisse im Nu.
  • Sparen Sie wertvolle Zeit und lassen Sie Mitarbeiter versehentlich gelöschte Dateien mit integrierter Schnappschuss-Technologie und Dateiversionsverwaltung selbst wiederherstellen.
  • Installieren Sie Synology Directory Server und machen Sie Ihr NAS zu einer Mischung aus Fileserver und Verzeichnisserver.

Effiziente Teamarbeit

Konfigurieren Sie Kontingente und Berechtigungen für Team-Ordner, um die Speicherkapazität für einzelne Abteilungen besser zu verwalten, und erstellen Sie mit wenigen Klicks Freigabe-Links mit Kennwortschutz und begrenzter Gültigkeit.

  • Nutzen Sie reibungslose standortübergreifende Synchronisierung und Freigabe von Dateien, damit Ihre Mitarbeiter sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren und die besten Ergebnisse liefern können. Erfahren Sie mehr
  • Indizieren Sie alle Dateien auf dem NAS und durchsuchen Sie sie mühelos und blitzschnell.
  • Bearbeiten Sie mit Kollegen und Partnern gemeinsam Dokumente, Tabellen und Präsentationen. Erfahren Sie mehr

Die nötige Sicherung für geschäftskritische Daten

Es schadet nie, mehr als eine Kopie zu haben

  • Erstellen Sie einen High-Availability-Cluster, um sich vor unerwarteten Dienstausfällen zu schützen. Erfahren Sie mehr
  • Verschlüsseln und sichern Sie Daten ganz einfach an einem externen Speicherort, wie z. B. einem anderen Synology NAS, einem Fileserver oder dem öffentlichen Cloud-Dienst Ihrer Wahl. Erfahren Sie mehr
  • In Unternehmen, in denen Verfügbarkeit 24/7 von entscheidender Bedeutung ist, helfen erweiterte Sicherheitsmaßnahmen, Ihre Daten zu schützen. Erfahren Sie mehr

Kundenerfahrungen

Erfahren Sie, wie diese Organisationen mit Synology mehr erreicht haben.

Synology war die beste Option – nicht nur stabil, sondern auch kostengünstig.

Synology ermöglicht die unkomplizierte Bereitstellung von Daten über das Netzwerk und somit komfortable Nutzung und flexiblere Systemverwaltung im Backend.

Mit einem einzigen Paket konnten wir unsere Anforderungen an Leistung und HIPAA-Konformität erfüllen.

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Mit einem einzigen Paket konnten wir unsere Anforderungen an Leistung und HIPAA-Konformität erfüllen.

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Erste Schritte

Speicher-Manager

Funktionen

  • Das Btrfs-Dateisystem kann mittels Datei-Selbstreparatur schleichende Datenbeschädigung automatisch erkennen und beschädigte Daten wiederherstellen (siehe Einschränkung 1)
  • Leistungsstarke Schnappschussfunktion zum Erstellen von Point-in-Time-Schnappschüssen
  • Unterstützt SSD-Cache für erhöhte Systemleistung

Spezifikationen

Allgemein
  • Dateisystemtypen:
    • ext4 und Btrfs (siehe Einschränkung 2)
    • Für externe Geräte: ext4, ext3, FAT32, NTFS, Btrfs, exFAT, HFS und HFS+ (siehe Einschränkung 2)
  • RAID-Typen:
    • Basic, SHR-1, SHR-2, JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 6, RAID 10 und RAID F1 (siehe Einschränkung 2)
  • RAID-Konvertierung:
    • Basic zu RAID 1, Basic zu RAID 5, RAID 1 zu RAID 5, RAID 5 zu RAID 6 und SHR-1 zu SHR-2
  • Bis zu 512 freigegebene Ordner, darunter 128 verschlüsselte Ordner (siehe Einschränkung 2)
  • Bis zu 256 Volumes (siehe Einschränkung 2)
  • Unterstützt das Erstellen allgemeiner und dedizierter Hot-Spare-Laufwerke
  • Unterstützt die Erweiterung von Speicherpool und Volume-Kapazität (siehe Einschränkung 6)
  • Unterstützt das Erstellen von SSD-Lese-Cache und SSD-Lese-Schreib-Cache
    • Kann nur ein Viertel des vorinstallierten Systemspeichers zum Erstellen von SSD-Cache verwenden
    • Pro 1 GB SSD-Cache werden etwa 416 KB Systemspeicher benötigt (einschließlich erweiterbarer Arbeitsspeicher)
  • Unterstützt das Festlegen von Nutzungskontingenten für Volumes
  • Unterstützt das Festlegen von Nutzungskontingenten und Benutzerkontingenten für freigegebene Ordner im Btrfs-Dateisystem
  • Unterstützt geplante Datenbereinigung, um die Datenintegrität sicherzustellen (siehe Einschränkung 3)
  • Unterstützt Einstellung der maximalen Geschwindigkeit der Datenbereinigung, Reparatur und Erweiterung von Speicherpools sowie Änderung des RAID-Typs eines Speicherpools
  • Unterstützt RAID Group für erhöhten Schutz (siehe Einschränkung 5)
  • Unterstützt dynamische Zuordnung fehlerhafter Sektoren, um die Datenintegrität bei der Speicherpool-Reparatur zu erhöhen
  • Unterstützt vollständige Windows-Zugriffssteuerungsliste (ACL)
  • Unterstützt Verschlüsselung freigegebener Ordner mit AES-256 CBC
Laufwerksverwaltung
  • Unterstützt Ruhezustand der Festplatte, um Energie zu sparen
  • Unterstützt SSD TRIM, um die Leistung von SSDs aufrechtzuerhalten
  • Unterstützt geplante S.M.A.R.T.-Tests
  • Unterstützt Seagate IronWolf Health Management (IHM)
  • Unterstützt das Deaktivieren von Festplatten bei eingeschaltetem Synology NAS, um Unterbrechungen des Betriebs zu vermeiden
  • Unterstützt Wechsel der LED-Anzeige eines bestimmten Einschubs
ext4-Dateisystem
  • Maximale Größe einzelner Dateien: 16 TiB
  • Maximale Länge von Dateinamen: 255 Byte (siehe Einschränkung 4)
  • Maximale Länge von Pfadnamen: 4.096 Byte (siehe Einschränkung 4)
  • Maximale Tiefe symbolischer Verknüpfungen: 40
  • Maximale Größe für einzelnes Volume: 200 TiB (siehe Einschränkung 2)
  • Empfohlene maximale Anzahl an Dateien pro Ordner derselben Ebene: 100.000
Btrfs-Dateisystem
  • Maximale Größe einzelner Dateien: 16 TiB
  • Maximale Länge von Dateinamen: 255 Byte (siehe Einschränkung 4)
  • Maximale Länge von Pfadnamen: 4.096 Byte (siehe Einschränkung 4)
  • Maximale Tiefe symbolischer Verknüpfungen: 40
  • Maximale Größe für einzelnes Volume: 200 TiB (siehe Einschränkung 2)
  • Empfohlene maximale Anzahl an Dateien pro Ordner derselben Ebene: 100.000
  • Unterstützt Inline-Komprimierung
  • Unterstützt Datei-Selbstreparatur, um schleichende Beschädigung von Daten und Metadaten automatisch zu erkennen und zu beheben (siehe Einschränkung 1)
  • Unterstützt sofortiges Kopieren von Dateien mittels SMB-Protokoll, wenn Quelle und Ziel sich auf demselben Btrfs-Volume befinden
  • Ermöglicht manuelle Ausführung der Dateisystem-Defragmentierung, um die Systemleistung zu erhöhen
  • Integration mit Synology Drive Server und Hyper Backup für erhöhte Speichereffizienz und Datenkonsistenz
Schnappschüsse im Btrfs-Dateisystem
  • Unterstützt das Erstellen von Schnappschüssen und Replikationsaufgaben für freigegebene Ordner und LUNs
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro System:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 65.536
    • Ansonsten: 4.096
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro freigegebenem Ordner:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 1.024
    • Ansonsten: 256
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro LUN:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 256
    • Ansonsten: 64
  • Unterstützt anwendungskonsistente Schnappschüsse
  • Unterstützt das Durchsuchen schreibgeschützter Schnappschüsse
  • Unterstützt die Windows-Funktion „Vorherige Versionen“

Einschränkungen

  1. Daten-Prüfsumme muss für einen freigegebenen Ordner aktiviert sein, bevor schleichende Datenbeschädigung erkannt werden kann (nur RAID 1, RAID 5, RAID 6 und RAID F1 unterstützen die Wiederherstellung beschädigter Daten)
  2. Variiert je nach Modell (Für weitere Informationen siehe hier)
  3. Dateisystembereinigung (nur im Btrfs-Dateisystem unterstützt) und RAID scrubbing (nur auf RAID 5, RAID 6 und RAID F1 unterstützt) werden bei der Datenbereinigung nacheinander ausgeführt
  4. Unterschiedliche Zeichencodierungen können unterschiedliche Datengrößen haben (z. B. kann ein Zeichen mit UTF-8-Codierung 1 bis 4 Byte enthalten)
  5. RAID Group ist nur auf bestimmten Modellen verfügbar (Weitere Informationen siehe hier)
  6. Die Erweiterung von Speicherpool und Volume-Kapazität durch Hinzufügen oder Austausch von Laufwerken wird nur von bestimmten RAID-Typen unterstützt (Weitere Informationen siehe hier)

Directory-Clients

Directory Clients

Funktionen

  • Nahtlose Integration mit Windows AD, Azure AD-Domaindienst und LDAP-Servern
  • Reibungslose Anmeldung mit Unterstützung von Single-Sign-On (SSO)
  • Interne Berechtigungseinstellungen für Verwaltungszwecke
  • Umfassende Integration in Synology-Dienste

Spezifikationen

  • Unterstützt Berechtigungseinstellungen für den Zugriff von Domain/LDAP-Benutzern und Gruppen auf freigegebene Ordner und Anwendungen
  • Unterstützt Begrenzung der Übertragungsraten von DSM-Diensten, die von Domain/LDAP-Benutzern und Gruppen verwendet werden
  • Unterstützt Home-Ordner für Domain/LDAP-Benutzer
  • Domain-Client
    • Unterstützt vertrauenswürdige Domains
    • Unterstützt Beitritt zu einer Domain mit einem schreigeschützten Domänencontroller (RODC)
    • Unterstützt die Zuweisung von bis zu 10 Domaingruppen als lokale Administratorgruppen
    • Administratoren können DC IP/FQDN, Domain-NetBIOS und Domain-FQDN angeben
  • LDAP-Client
    • Unterstützt OpenLDAP, IBM Lotus Domino und benutzerdefiniertes Serverprofil
    • Unterstützt verschachtelte Gruppe und UID/GID-Verschiebung
    • Basiert auf LDAP-Version 3 (RFC2251)
  • SSO-Client
    • Unterstützt Integrierte Windows-Authentifizierung
    • Unterstützt Synology SSO Server
    • Unterstützt OpenID Connect SSO in Microsoft Azure AD Domain Service und IBM WebSphere
  • Apps, die Domain/LDAP-Benutzer unterstützen
    • SMB
    • FTP
    • WebDAV
    • File Station
    • Netzwerksicherung
    • Cloud Station
    • Cloud Sync
    • Audio Station
    • Video Station
    • E-Mail-Dienst
    • Surveillance Station
    • Persönliche Web Station
    • Photo Station
    • VPN Server
    • Note Station
    • Synology Drive
    • Moments

Einschränkungen

  • Domain/LDAP-Benutzer und Gruppen unterstützen keine Sonderzeichen: „[{}|^[]?=:+/*()$!"#%&',;<>@`~]“
  • LDAP-Benutzer und Gruppen können nur Ganzzahlen als einzigartige IDs verwenden
  • Synology LDAP-Client kann einem LDAP-Verzeichnis nur mit Unterstützung des Samba-Schemas beitreten. NT-Kennwort erforderlich für den Zugriff auf LDAP-Dienste über das SMB-Protokoll
  • Synology LDAP-Client nutzt standardmäßig objectClass posixAccount für Benutzer und objectClass posixGroup für Gruppen. Wenn Ihr LDAP Server posixAccount oder posixGroup nicht unterstützt, richten Sie bitte das Profil ein, um die Attribute korrekt zuzuordnen:
    • Benutzername: posixAccount - uid
    • Benutzer-ID (UID): posixAccount - uidNumber
    • Gruppenname: posixGroup - cn
    • Gruppen-ID: posixGroup - gidNumber

Synology Directory Server

Funktionen

  • Zentrales Sichern und Verwalten von Identitäten von Benutzern, Gruppen und Geräten in einer Organisation
  • Automatisiert und integriert Identitäts- und Zugriffskontrolle in den IT-Betrieb
  • Unterstützt Zugriffskontrolle basierend auf Active Directory-Gruppen

Spezifikationen

  • Domainfunktionsebene: Wie Windows Server 2008
  • Maximal unterstützte Objekte
    • DSM UI-Betrieb: 2.000*
    • Windows RSAT-Betrieb: 20.000*
    • Hinweis: Die tatsächlich Zahl hängt von den Kapazitäten Ihres Synology NAS an (Weitere Informationen)
  • Maximale Anzahl an Gruppen, denen ein Benutzer beitreten kann: 50
  • Maximale gleichzeitige Verbindungen: 2.000*
  • Unterstützt Domain-Clients mit Microsoft Windows 7 und höher, macOS und Linux
  • Unterstützt servergespeicherte Benutzerprofile und Home-Ordner (weitere Informationen)
  • Unterstützt Single-Sign-On für Konten und Windows NTLM
  • Unterstützt TLS Domain-Controller-Zertifizierung
  • Unterstützt benutzerdefinierte NetBIOS-Domainnamen
  • Unterstützt Hyper Backup und Synology High Availability zur Sicherung von Konfigurationen
  • Gruppenmitgliedschaft und -richtlinien via RSAT einrichten (weitere Informationen)
  • Verwendet Kerberos-basierte Authentifizierung
  • Integration mit DNS Server für die Registrierung von DNS-Einstellungen bei der Domainerstellung
  • Erhöht die Kontosicherheit durch Richtlinien für Kontosperre und Kennwortstärke (z. B. Kennwortablauf, Kennwortlänge und Vergleich mit früheren Kennwörtern)

Einschränkungen

  • Unterstützt nur eine einzelne Domain
  • Unterstützt nur einen einzelnen Domaincontroller
  • Nach dem Erstellen einer Domain wird die SMB-Signierung automatisch aktiviert, was die Lese-/Schreibleistung bei der SMB-Dateiübertragung reduzieren kann
  • DFS-Replikation (Distributed File System Replication) wird nicht unterstützt

Synology Drive

Synology Drive Server

Funktionen

  • Synchronisierungsserver für Clients auf verschiedenen Plattformen
  • Standortübergreifendes gemeinsames Bearbeiten von Dateien auf Synology NAS-Servern
  • Dateiverwaltung im Webportal
  • Integration mit Synology Office zum Bearbeiten von Dateien online
  • Erstellt sichere und geschützte Links zur Dateifreigabe

Anwendungskomponenten

  • Synology Drive Admin-Konsole
  • Synology Drive ShareSync
  • Synology Drive

Spezifikationen

  • Kompatibel mit DSM 6.2.2 oder höher
  • Eine Liste der unterstützten Browser finden Sie in den DSM-Systemanforderungen
  • Für Synology Drive Server-Versionen unter 3.0:
    • Cloud Station-Anwendungen einschließlich Cloud Station Drive, Cloud Station Backup, Cloud Station ShareSync und DS cloud sind mit Synology Drive Server kompatibel. Diese Anwendungen funktionieren nach dem Upgrade von Cloud Station Server zu Synology Drive Server weiterhin
    • Die Desktop-Anwendung Synology Drive Client und Synology Drive ShareSync sind mit Cloud Station Server kompatibel. Sie funktionieren in Verbindung mit Cloud Station Server weiterhin
  • Für Synology Drive Server 3.0 und höher:
    • Die Anwendungen der Cloud Station Suite werden ab Synology Drive Server 3.0 nicht mehr unterstützt. Wenn Sie Anwendungen der Cloud Station Suite (Cloud Station Server, Cloud Station Drive, Cloud Station Backup, Cloud Station ShareSync oder DS cloud) verwenden, müssen Sie zu deren Entsprechungen in der Synology Drive Suite wechseln, um die Kompatibilität sicherzustellen
    • Verbundene Synology Drive Client-Anwendungen einschließlich Synology Drive Client und Synology Drive ShareSync müssen auf Version 3.0 oder höher aktualisiert werden, um die Kompatibilität sicherzustellen
  • Die folgenden Pakete müssen zuerst im Paketzentrum installiert werden:
    • Synology Universal Search
    • Synology-Anwendungsdienst

Einschränkungen

  • Synology Drive Server 3.0 und höher ist nicht kompatibel mit Anwendungen der Cloud Station Suite (Cloud Station Server, Cloud Station ShareSync, Cloud Station Backup, Cloud Station Drive und DS cloud)

Synology Drive Admin-Konsole

Funktionen
  • Zentrale Lösung zur Dienstverwaltung für Administratoren, um geschäftliche Daten und Ressourcen in Synology Drive zu überwachen und zu kontrollieren
  • Server zur Dateisynchronisierung für entsprechende Client-Anwendungen auf Computern, Mobiltelefonen und anderen Synology NAS-Servern
  • Möglichkeit, bestimmte freigegebene Ordner auf dem Synology NAS für den Zugriff in Synology Drive mit Richtlinien für frühere Versionen auszuwählen
  • Flexible Einstellungen für Zugriffsrechte und Freigaberechte für Benutzer je nach Bedarf
  • Wiederherstellung früherer Versionen von Dateien und Ordnern
Spezifikationen
  • Dienstverwaltung für freigegebene Ordner mit Versionsrichtlinien
    • Bis zu 32 frühere Dateiversionen mit versionsübergreifender Deduplizierung
    • Rotation früherer Versionen mit einer Dauer von 7, 30, 60 oder 120 Tagen
    • Aufbewahrungsrichtlinie auf Basis „First-in-first-out“ oder Intelliversioning-Algorithmus, der die relevantesten Dateiversionen aufbewahrt
  • Empfohlene Anzahl gleichzeitiger Computer-Client-Verbindungen pro Synology NAS: Bis zu 2.000 (siehe Anmerkung 1)
  • Überwacht und protokolliert den Systemzustand, Benutzeraktionen und Ereignisse, einschließlich Dienstunterbrechung, Änderungen der Konfigurationen freigegebener Ordner und Verwendung von Dateien
  • Freigabeberechtigungen für Nicht-Admin-Benutzer, einschließlich der Möglichkeit, Dateien öffentlich oder direkt mit bestimmten DSM-Benutzern und Gruppen zu teilen
  • Blacklist für Dateitypen (z. B. Dokumente, Musik, Videos, Bilder usw.), Dateinamen, Dateierweiterungen und maximale Dateigröße für die synchronisierten Dateien bestimmter Benutzer
  • Verbindungsliste von Client-Anwendungen mit detaillierten Informationen (z. B. Gerätename, Benutzername, Anwendungstyp, Online-/Offline-Status, IP-Adresse, Standort) sowie der Option, die Verbindung zu trennen
  • Anpassbare Regeln für die Indizierung von Inhalten für jeden freigegebenen Ordner für eine zuverlässige Suche in Synology Drive
  • Berechnung des Speicherverbrauch von Anwendungen und die Möglichkeit, gelöschte Dateien in Papierkörben manuell zu entfernen, um Speicherplatz freizugeben
  • Im Versionsexplorer können Administratoren Ansichtsrollen wechseln, den Versionsverlauf von Dateien und Ordnern durchsuchen und granular einzelne Versionen von Dateien und Ordnern herunterladen bzw. wiederherstellen
Einschränkungen
  • Eingebundene freigegebene Ordner können nicht als Team-Ordner aktiviert werden
Anmerkung
  1. Die Anzahl gleichzeitiger Computer-Client-Verbindungen kann je nach Synology NAS-Modell variieren (Die empfohlene Anzahl finden sie in der Produktbeschreibung der einzelnen Synology NAS-Modelle)

Synology Drive ShareSync

Funktionen
  • Zusammenarbeit in Echtzeit mit Synchronisierung in beide Richtungen zwischen mehreren Synology NAS-Servern an verschiedenen Standorten
  • Einseitige Synchronisierung, um Daten und Dateien auf Remote-Synology NAS-Server zu verteilen bzw. von diesen abzurufen
  • Flexible Optionen zur Synchronisierung von Ordnern und selektiven Synchronisierung von Unterordnern, um Redundanzen zu vermeiden
Spezifikationen
  • Synchronisierung von freigegebenen Ordnern oder selektive Synchronisierung von Unterordnern mit verschiedenen Synology NAS-Servern
  • Flexible Synchronisationsmodi: Alle Berechtigungen synchronisieren, nur Domainbenutzer-Berechtigungen oder Dateien ohne Berechtigungen und Metadaten
  • Synchronisierung in beide Richtungen oder einseitiger Upload/Download für verschiedene Anforderungen an die standortübergreifende Zusammenarbeit
  • Blacklist für Dateitypen (z. B. Dokumente, Musik, Video, Bilder usw.), Dateiname, Dateierweiterung und maximale Dateigröße zur Synchronisierung von Dateien und Ordnern für jede Synchronisierungsaufgabe
  • Optionen zum Auflösen von Konflikten zwischen Dateiversionen, indem entweder die zuletzt geänderte Version behalten wird oder die Version auf dem Server behalten und die andere Version umbenannt wird
  • Überwacht den Status der Synchronisierung mit Informationen zu verbundenen Servern und Verbindungsstatus zur Behebung etwaiger Fehler
  • Überwachung und detaillierte Protokollierung von Ereignissen bei der Dateisynchronisierung, die nach freigegebenen Ordnern, Schlüsselwörtern und Zeitraum gefiltert werden können
Einschränkungen
  • Unter folgenden Umständen werden Dateien von Synology Drive ShareSync nicht synchronisiert:
    • Bestimmte Dateitypen oder Dateipfade enthalten bestimmte Zeichen (Weitere Informationen)
    • Der Dateipfad besteht aus mehr als 2.048 Zeichen
    • Der Dateiname besteht aus mehr als 255 Zeichen
  • Jedes Synology NAS kann sich mit mehreren Host-Synology NAS-Servern verbinden, aber ein Synology NAS kann nur einmal mit dem Host-Synology NAS gekoppelt werden
  • Ein lokaler freigegebener Ordner kann nicht als Synchronisierungsordner für mehrere Host- Synology NAS-Server gleichzeitig ausgewählt werden
  • Home-Ordner von Benutzern (homes), eingebundene freigegebene Ordner und Ordner ohne Schreibberechtigung können nicht als Synchronisierungsordner verwendet werden
  • Dateien und Ordner unter dem eingebundenen Ordner auf dem Client- Synology NAS werden nicht synchronisiert

Synology Drive

Funktionen
  • Dateizugriff im Webportal und gemeinsames Bearbeiten mittels Team-Ordnern mit Kennzeichnungen und Sternen, um wichtige Dateien zu kategorisieren und zu markieren
  • Granulare und flexible Berechtigungseinstellungen für Dateien und Ordner für sichere Freigabe
  • Integration mit Synology Office zum Bearbeiten online und mit dem Sofortnachrichtendienst Synology Chat für die reibungslose Zusammenarbeit im Team
Spezifikationen
  • Unterstützt werden die Browser Firefox, Chrome, Safari und Internet Explorer 10 oder höher
  • Dateien verwalten mit Kennzeichnungen, Sternen oder Tastenkombinationen und Sortieren nach Titel, Änderungszeit, Typ, Besitzer und Größe
  • Inhaltssuche mittels des in DSM integrierten Pakets Synology Universal Search mit einer Vielzahl von Suchkriterien (z. B. Schlüsselwort, Ort, Typ, Besitzer, Kennzeichnungen, Größe und Datum), um relevante Daten rasch zu finden
  • Anpassbare Berechtigungseinstellungen, um Dateien und Ordner nur für andere DSM-Benutzer freizugeben oder durch Kennwort und Ablauf geschützt öffentlich zu teilen
  • Überwacht und protokolliert detailliert Handlungen von Benutzern und Ereignisse, darunter Änderungen an Dateien und Berechtigungen sowie Versionsrotation
  • Bietet dank Integration mit Synology Office die Möglichkeit zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen
  • Sendet wichtige Update-Benachrichtigungen über Synology Chat, die Instant-Messaging-Anwendung von Synology
  • Sichert Synology Drive zu lokalen und externen Speicherzielen und stellt Einstellungen und Daten des Pakets mit Synology Hyper Backup zu einem früheren Zeitpunkt wieder her
Einschränkungen
  • Im Team-Ordner gelöschte Dateien werden in den Papierkorb verschoben, auf den nur Systemadministratoren zugreifen können

Synology Drive Client

Funktionen

  • Desktop-Anwendung zur Synchronisierung von Dateien und Ordnern zwischen Computer und Synology Drive-Server, um über den Dateibrowser Dateien zu öffnen, zu durchsuchen und freizugeben
  • Sicherung der Daten des lokalen Computers zu Synology Drive Server in Echtzeit oder nach Zeitplan mit der Möglichkeit, Dateien und Ordner clientseitig wiederherzustellen

Spezifikationen

  • Das Paket Synology Drive Server muss auf Ihrem Synology NAS installiert sein
  • Unterstützte Betriebssysteme:
    • Windows 7 und höher, ausgenommen Windows 10 auf ARM und Windows Server-Editionen
    • macOS 10.13 und höher (64-Bit)
    • Ubuntu 18.04 und höher (offiziell unterstützte Versionen)
  • In Windows-Umgebungen können mit Synology Drive Client bis zu 64 Synchronisierungsaufgaben erstellt werden
  • Synchronisierung bei Bedarf, um die Rechnerauslastung und den Overhead am Server zu reduzieren (verfügbar ab Windows 10 Version 1809)
  • Dateizugriff über den Dateibrowser auf dem lokalen Computer mit Synchronisierung mit Eigene Dateien, Team-Ordner und „Für mich freigegebenen“ Ordnern in Synology Drive Server
  • Synchronisierung in beide Richtungen oder einseitiger Upload/Download je nach Anforderungen der Zusammenarbeit
  • Blacklist für Dateinamen, Dateierweiterungen und maximale Dateigröße für jede Synchronisierungsaufgabe
  • Flexible Sicherungseinstellungen mit kontinuierlicher, manueller oder geplanter Sicherung
  • Überwacht und protokolliert Dateivorgänge, darunter herunterladen, löschen, umbenennen usw.

Einschränkungen

  • Bestimmte Datei- und Laufwerkstypen werden von Synology Drive-Synchronisierungsaufgaben nicht unterstützt (Weitere Informationen)
  • .pst-Dateien werden nicht unterstützt, da bei .pst-Dateien nicht gewährleistet ist, dass sie portabel sind
  • Pro Konto kann nur eine Sicherungsaufgabe eingerichtet werden
  • Es können keine bereits synchronisierten Ordner und keine einem synchronisierten Ordner übergeordnete oder untergeordnete Ordner für Synchronisierungsaufgaben ausgewählt werden
  • Wenn der lokale Ordner einen mittels anderer Dateiprotokolle eingebundenen Ordner enthält, werden Dateien innerhalb dieses Mount-Punktes möglicherweise nicht synchronisiert, da Synology Drive Änderungen an Dateien in einem Mount-Punkt nicht erkennen kann
  • Synchronisierung bei Bedarf
    • Lokale Ordner, die bereits mit der Synchronisierung bei Bedarf von Synology Drive, mit Dateien bei Bedarf in OneDrive oder mit iCloud Drive synchronisiert werden, sowie deren Unterordner können nicht für Aufgaben mit Synchronisierung bei Bedarf ausgewählt werden
    • Stammverzeichnisse (z. B. C:\ und D:\) und Home-Verzeichnisse (z. B. C:\Users<username>) können nicht als Ordner für die Synchronisierung bei Bedarf ausgewählt werden

Synology Drive Mobile

Funktionen

  • Unkomplizierter Dateizugriff und Dateiverwaltung unterwegs mit Suche, Freigabe, Verschieben und Kennzeichnung auf iOS- und Android-Geräten
  • Granulare und flexible Berechtigungseinstellungen für Dateien oder Ordner für sichere Freigabe 
  • Offline-Zugang zur Anzeige der auf das lokale Gerät heruntergeladenen Dateien

Spezifikationen

  • Kompatibel mit DSM 6.2.2 oder höher
  • Dateien verwalten mit Kennzeichnungen, Sternen, Sortieren nach Titel, Änderungszeit, Typ, Besitzer und Größe
  • Inhaltssuche mit einer Vielzahl von Kriterien (z. B. Schlüsselwort, Ort, Typ, Besitzer, Kennzeichnungen, Größe und Datum), um relevante Daten rasch zu finden
  • Anpassbare Berechtigungseinstellungen, um Dateien und Ordner nur für andere DSM-Benutzer freizugeben oder durch Kennwort und Ablauf geschützt öffentlich zu teilen
  • Sichere Anwendungssperre mit Passcode und 2-stufiger Verifizierung, wenn die Option in DSM aktiviert wurde
  • Offline-Zugang und automatische Aktualisierung für mehrere Dateien auf einem lokalen Gerät
  • Möglichkeit, Dateien in „Eigene Dateien“ nach Dateityp (z. B. Dokumente, Fotos, Videos, Musik) anzuzeigen
  • Integration mit iOS Dateien und Android Document Provider als universaler Eintrag zum einfachen Durchsuchen, Öffnen, Bearbeiten und Verschieben von Dateien in verschiedenen Speicheranwendungen
  • Reibungsloses Bearbeiten von Dateien online mit Microsoft-Anwendungen
  • Reibungslose Vorschau und Erzeugung von Miniaturansichten von Rohbildern und Unterstützung für die Anzeige allgemeiner Dateiformate (die unterstützten Formate können je nach Betriebssystem und Gerät variieren)
    • Synology Office-Dateien: Synology Document, Synology Spreadsheet, Synology Slides
    • Dokumente: htm, html
    • Bilder: jpg, jpeg, png, gif, bmp
    • Audiodateien: mp3, m4a (außer alac), m4b, flac, ogg, wav
  • Beschleunigt das Laden von Dateien durch Cache-Management

Einschränkungen

  • Synology Slides kann nicht angezeigt werden, wenn die Dateien mit Links geöffnet werden, die keine Downloads oder Kopien auf iOS-Geräten erlauben

Snapshot Replication

Funktionen

  • Planbarer und praktisch sofortiger Schutz für Daten
  • Unterschützt verschiedene Replikationstopologien für verschiedene Szenarien, darunter Aktiv-aktiv, erweiterte Replikation, Eine-zu-viele und Hub-to-Spoke
  • Schnelle Datenwiederherstellung in der Wiederherstellungsumgebung
  • Schnappschussverwaltung, Vorschau und Wiederherstellung für alle Dateidienste und File Station

Spezifikationen

  • Anpassbare Zeitpläne für Schnappschuss und Replikation
    • Schnappschüsse können alle 5 Minuten erstellt werden
    • Eine Replikationsaufgabe für einen freigegebenen Ordner kann alle 5 Minuten ausgeführt werden
    • Eine Replikationsaufgabe für eine LUN kann alle 15 Minuten ausgeführt werden
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro System:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 65.536
    • Ansonsten: 4.096
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro freigegebenem Ordner:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 1.024
    • Ansonsten: 256
  • Maximale Anzahl an Schnappschüssen pro LUN:
    • Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher: 256
    • Ansonsten: 64
  • Maximale Replikationsaufgaben (Siehe Einschränkung 2)
    • 64 pro System (Freigegebener Ordner und LUN)
    • 64 pro freigegebenem Ordner
    • 32 pro LUN
  • Anpassbare Aufbewahrungsregeln für verschiedene Anforderungen an die Schnappschussverwaltung
  • Unterstützt externe Speichergeräte zur Beschleunigung der ersten Replikation
  • Onlinevorschau des Schnappschussinhalts und Herunterladen einzelner Dateien in Schnappschüssen (siehe Einschränkung 7)
  • Wiederherstellung von Dateien und Ordnern mittels der Windows-Funktion „Vorherige Versionen“
  • Berechnung der Schnappschussgröße zur Speicherplatzverwaltung
  • Anpassbare IP-Adresse und Port einer Replikationsaufgabe
  • Übertragungsverschlüsselung bei der Replikation
  • Unterstützt Verifizierungstests, Wiederherstellung vor Ort und Schnappschussintegrität

Einschränkungen

  1. „Eine-zu-viele“/Erweiterte Replikation unterstützt maximal drei verschiedene Zielorte
  2. Die maximale Anzahl der Replikationsaufgaben variiert je nach Modell (Für weitere Informationen siehe hier)
  3. Nur Schnappschüsse freigegebener Ordner unterstützen:
    • Onlinevorschau des Schnappschussinhalts
    • Wiederherstellung von Dateien und Ordnern mittels der Windows-Funktion „Vorherige Versionen“
    • Berechnung der Schnappschussgröße zur Speicherplatzverwaltung
  4. Schnappschüsse können nicht erstellt werden, wenn weniger als 100 MB Speicherplatz auf dem Volume frei sind
  5. NFS-Berechtigung kann in Schnappschüssen nicht aufgezeichnet werden
  6. Daten im Papierkorb werden in Schnappschüssen aufgezeichnet
  7. Verschlüsselte freigegebene Ordner unterstützen keine Onlinevorschau des Schnappschussinhalts

Synology High Availability

Funktionen

  • Echtzeitschutz für das System für maximale Verfügbarkeit
  • Automatisches Failover minimiert Unterbrechungen aufgrund von Dienst- oder Hardwareausfällen
  • Manuelle Übergabe, um die High-Availability-Funktion regelmäßig zu testen und zu warten
  • Einheitliche und benutzerfreundliche Benutzeroberfläche für die unkomplizierte Verwaltung und Überwachung des High-Availability-Clusters
  • Benutzerfreundliche und unkomplizierte Fehlerbehebung

Spezifikationen

  • Automatisches Failover stellt die Systemverfügbarkeit sicher bei:
    • Dienstausfall:
      • CIFS
      • iSCSI
      • AFP
      • FTP
      • NFS
      • Synology Directory Server
    • Abgestürztem Speicherplatz
    • Trennung der Cluster-Netzwerkverbindung (das Netzwerk zwischen dem High-Availability-Cluster und den Clients)
    • Systemausfall auf dem aktiven Server
  • Automatisches Failover und manuelle Übergabe werden innerhalb von Minuten abgeschlossen, um die Ausfallzeit zu minimieren (siehe Einschränkung 8)
  • Eine identische Arbeitsspeichergröße auf aktivem und passivem Server ist nicht zwingend erforderlich, wird aus Stabilitätsgründen aber dringend empfohlen (siehe Einschränkunge 9)
  • Ein High-Availability-Cluster kann mit zwei kompatiblen Synology NAS erstellt werden (Weitere Informationen)
  • Benutzerfreundliche Übersichtsseite zur Überwachung von CPU-, RAM- und Laufwerksauslastung auf beiden Host-Servern
  • Daten werden in Echtzeit zwischen aktivem und passivem Server repliziert, um die Datenkonsistenz sicherzustellen
  • Unterstützt Quorum-Server, um die Wahrscheinlichkeit von Split-Brain-Fehlern zu minimieren
  • Geeignet für intensive Workloads und kompatibel mit verschiedenen Virtualisierungslösungen, z. B. VMware®, vSphere™, Microsoft® Hyper-V®, Citrix® XenServer™, und OpenStack Cinder
  • Folgendes Paket werden in einem High-Availability-Cluster nicht unterstützt: PetaSpace
  • Maximale Anzahl an Volumes und LUNs pro High-Availability-Cluster: 64
  • Maximale Gesamtkapazität von Volumes und LUNs pro High-Availability-Cluster: 400 TB
  • Folgende Funktionen sind in einem High-Availability-Cluster nicht verfügbar:
    • Geplantes Einschalten
    • HDD-Ruhezustand
    • DHCP Server
    • IPv6

Einschränkungen

  1. Auf externe USB-Geräte kann nur zugegriffen werden, wenn diese mit dem aktiven Server verbunden sind
  2. Link Aggregation kann nach dem Erstellen des High-Availability-Clusters nicht mehr geändert werden
  3. Es wird dringend empfohlen, die Heartbeat-Verbindung als direkte Verbindung zwischen aktivem und passivem Server einzurichten (Wenn die Heartbeat-Verbindung durch einen Netzwerk-Switch verläuft, kann ihre Stabilität oder Zuverlässigkeit nicht garantiert werden)
  4. Die Position von Laufwerken im aktiven und im passiven Server kann nach Erstellen des High-Availability-Clusters nicht mehr geändert werden
  5. Die direkte Systemmigration wird in einem High-Availability-Cluster nicht unterstützt (für eine Cluster-Migration müssen passiver und aktiver Server hintereinander upgegradet werden)
  6. Benutzer können sich nicht am passiven Server anmelden, da sämtliche Vorgänge auf dem aktiven Server verarbeitet werden
  7. Zur Erstellung und Aufrechterhaltung eines High-Availability-Clusters werden gewisse Systemressourcen reserviert, was eine Reduzierung der Systemleistung um bis zu 15 % zur Folge haben kann
  8. Die Dauer von automatischem Failover und Übergabe kann je nach Produktmodell, Systemauslastung, Volume-Größe, Anzahl der im High-Availability-Cluster ausgeführten Pakete und weiteren Faktoren variieren
  9. Failover ist nicht verfügbar, wenn ein SSD-Cache auf Servern erstellt wurde, die unterschiedlich viel Arbeitsspeicher haben und Teil eines High-Availability-Clusters sind

Sicherheit

Überblick

Funktionen

  • Schützt und verschlüsselt Daten mit verschiedenen Sicherheitsstandards
  • Verwaltet verschiedene Firewall-Regeln für bestimmte Protokolle und Dienste
  • Blockiert Remote-Verbindungen automatisch, um Angriffe und Hacking-Versuche zu unterbinden
  • Kann Dateien und Sicherheitseinstellungen des Systems vollständig scannen
  • Unterstützt Zertifikate von Drittanbietern oder selbst signierte Zertifikate

Spezifikationen

  • Allgemein
    • Führt regelmäßig Rapid 7-Sicherheitsüberprüfungen aus
    • Militärtaugliche AES-Verschlüsselung für freigegebene Ordner und Datenübertragung
    • Let's Encrypt-Integration für die unkomplizierte Beantragung und Verwaltung von SSL-Zertifikaten
    • Vertrauensebene als Schutz vor der Installation unbekannter oder manipulierter Paketdateien
  • Web-Sicherheit
    • Automatisches Abmelden bietet eine zusätzliche Schutzebene und wird standardmäßig nach 15 Minuten Inaktivität durchgeführt
    • Admins können verhindern, dass Benutzer DSM mittels iFrame in andere Websites einbinden
    • Option, um das System vor Cross-Site-Scripting-Angriffen zu schützen
    • Option, um die Systemsicherheit mit HTTP Content Security Policy (CSP)-Header zu erhöhen, indem nur Daten von vertrauenswürdigen Quellen zugelassen werden und die Ausführung von Inline-Skripts eingeschränkt wird
    • Unterstützt vertrauenswürdigen Proxy-Server
    • Unterstützt die Verwaltung verschiedener Zugriffsprofile
  • Sicherheitsberater
    • Sucht nach verfügbaren Updates für DSM und Pakete, um die Sicherheit zu gewährleisten und vor Schwachstellen zu schützen
    • Scannt das System und relevante Netzwerkeinstellungen und erkennt und entfernt Schadsoftware, um die Sicherheit des Systems zu erhöhen
    • Erkennt Stärke von Konto und Kennwort
    • Verständigt Benutzer automatisch bei erkannten Anmeldungen von verdächtigen IP-Adressen
    • Aktualisiert die Sicherheitsdefinitionsdatenbank automatisch
  • Firewall
    • Zugriff auf Ports oder Dienste kann individuell konfiguriert werden, um bestimmte IP-Adressen zuzulassen oder zu blockieren
    • Unterstützt GeoLite-Daten von MaxMind
    • Admins können Firewall-Regeln nach geografischer Region erstellen
    • Admins können Firewall-Regeln in verschiedenen Firewall-Profilen organisieren
    • DDoS-Schutz auf allen LANs und PPPoE
    • VPN-Pass-Through für PPTP, L2TP, IP Sec
    • Maximale Standorte in einer Regel: 15
    • Maximale Anzahl Regeln: 100
  • Antivirus Essential
    • Powered by ClamAV Scan-Engine
    • Scannt das gesamte System oder bestimmte Ordner und plant automatische Scans
    • Smart Scan für neue oder geänderte Dateien
    • Whitelist, um Dateien vom Scan auszuschließen
    • Aktualisiert die Datenbank mit Virendefinitionen automatisch
  • AntiVirus by McAfee
    • Powered by McAfee Scan-Engine
    • Scannt das gesamte System oder bestimmte Ordner und plant automatische Scans
    • Smart Scan für neue oder geänderte Dateien
    • Whitelist, um Dateien vom Scan auszuschließen
    • Aktualisiert die Datenbank mit Virendefinitionen automatisch
    • Nur auf bestimmten Modellen verfügbar (Für weitere Informationen siehe diesen Produktvergleich)
  • Automatische Blockierung und Kontoschutz
    • Dienste, die automatische Blockierung unterstützen:
      • DSM, SSH, Telnet, rsync, Netzwerksicherung, Synchronisierung von freigegebenen Ordnern, FTP, WebDAV, File Station, Photo Station, Audio Station, Video Station, Download Station, Mail Server, Mail Station, Time Backup, VPN Server, Cloud Station Backup, Cloud Station Drive und die mobilen Apps von Synology
    • Dienste, die Kontoschutz unterstützen:
      • DSM, File Station, Audio Station, Video Station, Download Station, Mail Station, Cloud Station Backup, Cloud Station Drive und die mobilen Apps von Synology
    • IP-Sperre kann nach einer bestimmten Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche innerhalb eines festgelegten Zeitraums ausgelöst werden. Das System unterstützt Blacklist und Whitelist, um die Flexibilität bei der Verwaltung zu erhöhen
    • Der Kontoschutz legt für vertrauenswürdige und nicht vertrauenswürdige Clients unterschiedliche Regeln für Anmeldeversuche, Häufigkeit und Aufhebung des Schutzes fest
  • Zertifikatsverwaltung
    • Unterstützt den Import und die Verwaltung mehrerer Zertifikate
    • Kompatibilität mit IEEE 802.1X
    • Unterstützt mehrere Zertifikate für verschiedene Dienste:
      • Web Apps (HTTPS) und WebDAV
      • FTP SSL/TLS
      • Mail-Dienste
      • RADIUS Server
      • VPN Server
      • Replication Service
      • Synology Drive Server
      • Active Backup for Business
      • CardDAV Server
      • Synology Directory Server
      • Hyper Backup Vault
      • Presto File Server
      • File Station
      • Reverse Proxy
      • Web Station
      • Virtueller Host
      • QuickConnect
      • Syslog
      • Surveillance
    • Unterstützt das Erstellen und automatische Erneuern des Wildcard-Zertifikats von Let’ s Encrypt
  • TLS/SSL-Profilebenenverwaltung
    • Unterstützt TLS v1.0/1.1/1.2
    • Unterstützt mehrere TLS/SSL-Profilebenen für verschiedene Dienste:
      • Web Apps (HTTPS) und WebDAV
      • FTP SSL/TLS
      • Mail-Dienste
      • RADIUS Server
      • VPN Server
  • 2-stufige Verifizierung
    • Zeit-basiertes One-Time Password-Protokoll (TOTP)
    • 2-stufige Verifizierung für bestimmte Benutzergruppen erzwingen
    • Ermöglicht vertrauenswürdigen Geräten das Überspringen der 2-stufigen Verifizierung
    • Unterstützt die mobilen Apps Google Authenticator und Microsoft Authenticator
  • Verschiedenes
    • Bietet HTTP-Komprimierung für schnelleres Laden von Webseiten
    • Integriertes AES-NI Hardware-Verschlüsselungsmodul

Einschränkungen

  • Firewall
    • GeoIP-Datenbank kann nur mit DSM-Updates aktualisiert werden
  • Antivirus Essential
    • Dateien mit einer Größe über 2048 MB werden nicht gescannt
    • Die Wahrscheinlichkeit, Viren in Archivdateien (z. B. ZIP, RAR, ARJ, Tar, Gzip, Bzip2) zu finden, ist aufgrund von Einschränkungen der Scan-Engine geringer
    • Remote-Ordner (CIFS) in der File Station werden bei einem vollständigen Scan nicht gescannt
  • AntiVirus by McAfee
    • Remote-Ordner (CIFS) in der File Station werden bei einem vollständigen Scan nicht gescannt
  • Zertifikatsverwaltung
    • Der Algorithmus zur Zertifikatsverschlüsselung wird nur von RSA unterstützt
    • Zertifikate müssen im X.509 PEM-Format vorliegen
    • Private Schlüssel müssen im RSA-Format vorliegen und dürfen nicht kennwortgeschützt sein
    • Von Let's Encrypt ausgestellte Zertifikate sind 90 Tage lang gültig und können vor Ablauf von DSM automatisch erneuert werden. Bitte stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Synology NAS und Ihrem Router Port 80 für die Erneuerung des Zertifikats geöffnet ist
  • 2-stufige Verifizierung
    • Nur Benutzer in der Gruppe administrators können die 2-stufige Verifizierung für normale Benutzer deaktivieren
    • Zurücksetzen per E-Mail ist für Benutzer in der Gruppe administrators deaktiviert. Benutzer in der Gruppe administrators müssen einen Soft-Reset des Geräts durchführen, um die 2-stufige Verifizierung zu entfernen

Log Center

Protokoll-Center

Funktionen

  • Bietet eine einfache Lösung zum Sammeln und Anzeigen von Protokollnachrichten auf dem Synology NAS
  • Zentrale Oberfläche für die Protokollverwaltung und flexible Suchfunktion, um gewünschte Informationen schnell zu finden

Spezifikationen

  • Die folgenden Funktionen bietet nur das Protokoll-Center-Zusatzpaket nicht jedoch die integrierte Protokoll-Center-Anwendung:
    • Archiviert Protokolle nach angegebener Zeit, Anzahl der Protokolle, Datengröße und Hosts
    • Sendet Protokolle an einen anderen Protokollserver
      • Unterstützt TCP- und UDP-Protokoll
      • Unterstützt die Formate BSD (RFC 3164) und IETF (RFC 5424)
      • Unterstützt sichere SSL-Verbindung durch Import von Zertifikaten
      • Unterstützt das Senden von Protokollen gefiltert nach Dienstkategorien oder Protokollstufen
    • Empfängt Protokolle von anderen Protokollservern
      • Unterstützt TCP- und UDP-Protokoll
      • Unterstützt BSD (RFC 3164), IETF (RFC 5424) und weitere benutzerdefinierte Formate
      • Unterstützt sichere SSL-Verbindung durch Import von Zertifikaten
    • Speichert den Konfigurationsverlauf des Protokoll-Center-Pakets
  • Empfängt bis zu 3.000 Syslog-Ereignisse pro Sekunde
  • Proaktive E-Mail-Benachrichtigung je nach Protokollstufe oder festgelegten Schlüsselwörtern
  • Fortschrittliche Protokollsuche filtert Protokolle nach Schlüsselwörtern, Datumsbereich und Protokollstufe
  • Unterstützt den Export von Protokollen in HTML- oder CSV-Dateien

Presto File Server

Funktionen

  • Dateien können automatisch und mit hoher Geschwindigkeit über eine sichere Verbindung vom Synology NAS zu Desktop-Clients oder zwischen Synology NAS-Servern übertragen werden
  • Dateiübertragungsaufgaben können über ein zentrales System überwacht und verwaltet werden, über das Administratoren den Datenverkehrsstatus kontrollieren, Übertragungsrichtlinien konfigurieren, Aktivitätsprotokolle überprüfen und geplante Berichte erstellen können

Spezifikationen

  • Hochgeschwindigkeits-Dateiübertragung zwischen Synology NAS-Servern oder zwischen Synology NAS-Servern und Desktop-Clients
  • Erzwungene Verschlüsselung sämtlicher Anmeldedaten
  • Echtzeit-Überblick über den Status aller Übertragungen und Lizenzen auf der Übersichtsseite
  • Option, um bestimmte Clients und Site Express-Verbindungen manuell zu trennen
  • Mit Site Express erstellte Aufgaben zum Verteilen oder Einholen von Dateien
  • Die Hierarchie der Dateiübertragungsaufgaben kann einfach mittels Drag-and-Drop angepasst werden
  • Zentrale Verwaltung zur Aktivierung von Komprimierung und Verschlüsselung von Dateien in Übertragungsaufgaben
  • Es können Vorlagen für Bandbreitenregeln angewendet werden, um verbundene Clients und Site Express-Verbindungen zu verwalten
  • Transferpriorität kann für verschiedene Dateitypen festgelegt werden
  • Es kann eine Blacklist eingerichtet werden, um ausgewählte Dateitypen aus einer Übertragungsaufgabe auszuschließen
  • Verschiedene Richtlinien für Dateinamenkonflikte, sodass übertragene Dateien bei Konflikten überschrieben, übersprungen oder umbenannt werden können
  • Protokolle:
    • Umfasst Systemprotokolle, Übertragungsprotokolle und Site Express-Protokolle
    • Können gefiltert werden
    • Können im HTML-Format exportiert werden
  • Nutzungsberichte und Statistiken:
    • Können täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erstellt werden
    • Können im HTML-Format erstellt oder direkt in der Benutzeroberfläche angezeigt werden
    • Können nach Zeitplänen erstellt und an angegebene E-Mail-Adressen gesendet werden
  • Zentrale Richtlinienverwaltung, um Geschwindigkeit, Verschlüsselung und Komprimierung der Dateiübertragung für bestimmte Benutzer und Gruppen zu steuern
  • Richtlinien für die Dateiübertragung werden gemäß ihrer Priorität organisiert, können jedoch manuell neu angeordnet werden
  • Gesamter eingehender und ausgehender Datenverkehr (generiert von allen verbundenen Clients und Servern) kann von Servern aus konfiguriert werden
  • Unterstützt TLS und AES-128 für die verschlüsselte Dateiübertragung
  • Unterstützt IPv6
  • Unterstützt bis zu 10 gleichzeitige Dateiübertragungsaufgaben
  • Unterstützt die Sicherung und Wiederherstellung von Konfigurationen mittels Hyper Backup
  • Unterstützt die Nutzung über die Befehlszeilenschnittstelle
  • Unterstützt 2-stufige Verifizierung
  • Unterstützt anonyme Anmeldung
  • Unterstützt den In-App-Erwerb von Lizenzen oder die Aktivierung einer 30-tägigen kostenlosen Testversion

Einschränkungen

  • Für den Zugriff auf Presto File Server auf DSM wird ein Benutzerkonto mit Administratorrechten benötigt
  • Bestimmte Übertragungsrichtlinien sind möglicherweise nicht für Benutzer anwendbar, die ältere Client-Versionen nutzen
  • Die Geschwindigkeit der Dateiübertragung hängt stark von der Netzwerkumgebung ab
  • Die Lizenz muss auf allen Synology NAS aktiviert werden, um Site Express zu aktivieren. Weitere Informationen zu Lizenzplänen finden Sie auf der Lizenzseite von Presto File Server

Synology Presto Client

Funktionen

  • Verbindung zu mehreren Servern für den schnelle Upload/Download von Dateien über WAN
  • Flexible Konfigurationen und einheitliche Benutzeroberfläche zur einfachen Überwachung des Status aller Übertragungen

Spezifikationen

  • Systemvoraussetzungen:
    • Unterstützte Betriebssysteme:
      • Windows 7 und höher
      • Mac OS 10.7 und höher
      • Ubuntu (Ver. 14.04, 16.04, 18.04)
  • Verwaltung von Dateiübertragungen mittels Drag-and-Drop
  • Im Task Manager können Dateiübertragungen überwacht, priorisiert und angezeigt werden
  • Dateien können mittels Suchfiltern und Suchkriterien gefunden werden
  • Serveradressen und Kontoinformationen können automatisch gespeichert werden
  • Steuerung der Upload-/Downloadbandbreite kann für bestimmte Serverstandorte angewendet werden
  • Automatische Neuverbindung, wenn die Netzwerkverbindung getrennt wurde
  • Verschiedene Richtlinien für Dateinamenkonflikte, sodass übertragene Dateien bei Konflikten überschrieben, übersprungen oder umbenannt werden können
  • Einzelne oder mehrere Dateien können durch Doppelklick oder Rechtsklick und Kontextmenü in die vorgesehenen Standardordner heruntergeladen werden
  • Übertragungs- und Systemprotokolle, um IP, Ereignisse, Ausführungszeit und Dauer von Übertragungsaufgaben zu kontrollieren
  • Dateikomprimierung und Verschlüsselung kann zwischen Servern und Clients aktiviert werden
  • Unterstützt die Nutzung über die Befehlszeilenschnittstelle
  • Unterstützt die Ausführung des Presto-Installationsprogramms für Linux (Ubuntu), Windows und macOS
  • Unterstützt TLS und AES-128 für die verschlüsselte Dateiübertragung
  • Unterstützt IPv6
  • Unterstützt 2-stufige Verifizierung
  • Unterstützt SSL-Verifizierung

Einschränkungen

  • Die Geschwindigkeit der Dateiübertragung ist mindestens so hoch wie die konfigurierte Rate, die tatsächliche Geschwindigkeit kann jedoch abhängig von lokaler Netzwerkumgebung, serverseitiger Bandbreitenbeschränkung und Anzahl gleichzeitiger Verbindungen mit dem Server variieren

Synology Presto Automator

Funktionen

  • Automatisierte Hochgeschwindigkeits-Dateiübertragung zwischen Clients und mehreren Servern mit benutzerdefinierten Übertragungskonfigurationen und Terminplanung mittels SITA

Spezifikationen

  • Übertragungsaufgaben zwischen Clients und mehreren Servern, auf denen Presto File Server ausgeführt wird, können erstellt, geplant und mit detaillierten Informationen zu jeder Aufgabe angezeigt werden
  • Übertragungsaufgaben können auch nach Abmeldung vom Betriebssystem weiter ausgeführt werden
  • Übertragungsaufgaben können nach Zeitplan oder durch Ereignisse ausgelöst ausgeführt werden
  • Einfache Navigation zu einem lokalen Ordner durch Klick auf dessen im Übersichtsfenster angezeigten Dateipfad
  • Mögliche Aktionen nach der Übertragung wie Datei beibehalten, Datei entfernen oder Datei in ausgewähltes Verzeichnis verschieben
  • Umfassende Richtlinie für das Überschreiben bei Dateinamenkonflikten
  • Es kann eine Blacklist eingerichtet werden, um ausgewählte Dateitypen aus einer Übertragungsaufgabe auszuschließen
  • Steuerung der Upload-/Downloadbandbreite kann für bestimmte Serverstandorte angewendet werden
  • Dateikomprimierung und Verschlüsselung kann zwischen Servern und Clients aktiviert werden
  • Protokolle, um Aufgabenaktivitäten zu kontrollieren
  • Unterstützt bis zu 10 gleichzeitige Dateiübertragungsaufgaben

Einschränkungen

  • Zur Installation von Synology Presto Automator wird ein Benutzerkonto mit Administratorrechten benötigt
  • Anmeldung mit Einmalkennwort (OTP) wird nicht unterstützt
  • Stapelweises Bearbeiten von Aufgaben oder Servern wird nicht unterstützt

Dateidienste

Funktionen

  • Umfassende Unterstützung von Netzwerkprotokollen — FTP, SMB, AFP, NFS, rsync und WebDAV — in DSM für das rasche und sichere Teilen wichtiger digitaler Werte und reibungslose Dateifreigabe in Windows®, macOS® und Linux®
  • Ein kompaktes kleines Gerät reicht aus, um jederzeit und von überall auf Dateien zuzugreifen, ob per Computer oder Mobilgerät und ohne dass ein Speichergerät benötigt wird
  • Integration mit Universal Search und Finder auf Mac für schnelles und gründliches Durchsuchen indizierter Dokumente, Fotos und weiterer Inhalte eingebundener Ordner auf dem Synology NAS

SMB-Protokoll

Spezifikationen

  • Bis zu 10.000 gleichzeitige SMB-Verbindungen (die genaue Zahl variiert je nach Produktmodell)
  • Unterstützt durchgängige SMB1-, SMB2-, SMB3-Verschlüsselung und Large MTU
  • Flexible Benutzeroption für die Wiederherstellung früherer Versionen von Dateien und Ordnern in Windows
  • Integriert Finder auf dem Mac mit Synology Universal Search
  • Volle Unterstützung für Windows ACL mit bis zu 200 expliziten Berechtigungen
  • Unterstützt Papierkorb
  • Unterstützt serverseitiges Kopieren in Windows
  • Unterstützt Datei-Schnellklonen im Btrfs-Dateisystem
  • Unterstützt Sparse-Datei
  • Unterstützt Time Machine in macOS 10.12 und höher
  • Unterstützt Übertragungsprotokolle zur Kontrolle und Aufzeichnung von Dateivorgängen. Wenn Übertragungsprotokollierung aktiviert ist:
    • Dateilöschung wird standardmäßig protokolliert
    • Weitere Dateivorgänge können in den Protokolleinstellungen ausgewählt werden
  • Unterstützt SMB-Signatur
  • Erweiterte SMB-Optionen:
    • Allgemein
      • Zugriffseinstellungen für ausgewählte SMB-Versionen
      • Verschlüsselungsübertragungsmodus in SMB3
      • Veto-Kriterien
      • Opportunistic Locking
      • SMB2 Lease
      • SMB permanente Handles
      • Cache für Platzhaltersuche
    • macOS
      • VFS-Modul zur Umwandlung von Mac -Sonderzeichen
    • Sonstige
      • Wide Links
      • MSDFS VFS-Modul
      • DirSort VFS-Modul
      • Symbolische Links
      • Local Master Browser
      • Mehrere Verbindungen von derselben IP-Adresse deaktivieren
      • Strikte Zuordnung
      • Debug-Protokolle
      • Standard UNIX-Berechtigungen anwenden

Einschränkungen

  • SMB3 kann nicht als Mindest-SMB-Protokoll eingestellt werden. Da sich SMB3 in DSM auf SMB3.1.1 bezieht, können Client-Geräte mit früheren SMB3-Versionen nicht über das SMB-Protokoll auf das Synology NAS zugreifen, wenn SMB3 als Mindest-SMB-Protokoll eingestellt wird
  • Gleichzeitige Verbindungen (bis zu 10.000) werden zwischen den Protokollen SMB, AFP und FTP geteilt
  • Arbeitsgruppenname kann bis zu 15 Zeichen lang sein, darf jedoch die folgenden Zeichen nicht enthalten: [ ] ; : " < > * + = \ / | ? ,
  • Zugriff auf frühere Versionen verweigern ist nur in vDSM und auf Modellen mit folgender Paketarchitektur verfügbar: Apollo Lake, Avoton, Braswell, Broadwell, Bromolow, Cedarview und Grantley (Siehe diesen Artikel für Informationen zu Synology NAS-Modellen und ihrer jeweiligen Paketarchitektur)
  • Die anonyme Anmeldung beim SMB-Protokoll wird bei aktivierter Übertragungsverschlüsselung nicht unterstützt
  • Opportunistic Locking sollte angewendet werden, um Anwendungs-Zeitüberschreitungen zu verhindern, wenn Verschlüsselungsübertragungsmodus aktiviert ist
  • Die Aktivierung von Local Master Browser deaktiviert den Ruhezustand der Festplatte und aktiviert das Gastkonto ohne Kennwort
  • Integration mit Finder auf Mac zur Suche indizierter Ordner über das SMB-Protokoll ist auf NVR216 und VS360HD nicht verfügbar
  • Das Aktivieren der SMB-Signierung kann die Lese-/Schreibleistung bei der SMB-Dateiübertragung reduzieren
  • Je mehr Dateivorgänge Sie in den Protokolleinstellungen auswählen, desto mehr beeinflusst es die Systemleistung

NFS-Protokoll

Spezifikationen

  • Unterstützt NFS-Version 2, 3, 4, und 4.1
  • Unterstützt NFS 4.1 Multipathing
  • Unterstützt UNIX/Kerberos-Sicherheitsstile
  • Benutzerdefinierte Dienst-Ports
  • Einstellungen zu Lese-/Schreib-Paketgröße

Einschränkungen

  • Kerberos wird nur vom NFS-Protokoll auf bestimmten Modellen unterstützt (für weitere Informationen siehe die Produktspezifikationen)

AFP-Protokoll

Spezifikationen

  • Bis zu 10.000 gleichzeitige AFP-Verbindungen (die genaue Zahl variiert je nach Produktmodell)
  • Integriert Finder auf dem Mac mit Synology Universal Search
  • Unterstützt Time Machine in macOS
  • Unterstützt Bonjour Time Machine Broadcast
  • Unterstützt Datei-Schnellklonen im Btrfs-Dateisystem
  • Unterstützt erweiterte Dateiattribute für Farbkennzeichnung/Symbol/Zusatzinformationen in macOS
  • Unterstützt Papierkorb
  • Unterstützt Übertragungsprotokolle zur Kontrolle der Aufzeichnungen von Dateivorgängen
  • Erweiterte AFP-Optionen:
    • Standard UNIX-Berechtigungen anwenden
    • Ressourcen sofort nach Trennung der Verbindung freigeben

Einschränkungen

  • Integration mit Finder auf dem Mac zur Suche nach indizierten Ordnern ist auf Geräten der NVR-Serie (Network Video Recorder) nicht verfügbar
  • Integration mit Finder auf dem Mac zum Durchsuchen eingebundener Ordner nach Tag-Name und Kategorie ist erst ab macOS 10.9 verfügbar
  • Beim Zugriff über das AFP-Protokoll können maximal 255 freigegebene Ordner (in alphabetischer Reihenfolge) angezeigt werden; es können jedoch insgesamt mehr freigegebene Ordner erstellt werden
  • Gleichzeitige Verbindungen (bis zu 10.000) werden zwischen den Protokollen SMB, AFP und FTP geteilt

FTP-Protokoll

Spezifikationen

  • Bis zu 10.000 gleichzeitige FTP-Verbindungen (die genaue Zahl variiert je nach Produktmodell)
  • Unterstützt die Protokolle FTP, FTP über SSL/TLS (expliziter Modus) und SFTP
  • Zeitüberschreitungseinstellungen zur Trennung inaktiver Benutzer
  • Benutzerdefinierte Portbereiche für passive FTP-Verbindungen
  • Server-zu-Server-Dateiübertragung mittels FXP (File eXchange Protocol)
  • Verbindungseinschränkungen für IP-Adressen
  • Geschwindigkeitseinschränkung für bestimmte Benutzer oder Gruppen
  • Unterstützt OpenSSL FIPS 140-2-validiertes Verschlüsselungsmodul, um die Sicherheit von FTPS-Sitzungen zu erhöhen
  • Unterstützt ASCII-Übertragungsmodus
  • Unterstützt UTF-8-Codierung für Dateien mit mehrsprachigen Dateinamen
  • Unterstützt Papierkorb
  • Erweiterte FTP-Optionen:
    • Stammverzeichnis für jeden Benutzer
    • Anonymes FTP
    • Übertragungsprotokolle
    • Standard UNIX-Berechtigungen anwenden

Einschränkungen

  • Serverzugriff via FTP-Protokoll ist für das Konto „guest“ nicht möglich

WebDAV

Spezifikationen

  • Geschwindigkeitseinschränkung für bestimmte Benutzer oder Gruppen
  • Unterstützt WebDAV über HTTP/HTTPS
  • Unterstützt Anonymous WebDAV
  • Unterstützt DavDepthInfinity zum Zugriff auf und Löschen von Dateien ohne Beschränkungen der Dateipfadlänge in Client-Tools
  • Unterstützt Übertragungsprotokolle zur Kontrolle und Aufzeichnung von Dateizugriffen
  • Unterstützt CalDAV

Rsync

Spezifikationen

  • Unterstützt rsync-Version 3.0.9
  • Unterstützt benutzerdefinierte rsync-Konfiguration für das Zuweisen von Benutzerrechten
  • Unterstützt SSH-Verschlüsselungsprotokoll bei Dateiübertragung
  • Unterstützt angepasste SSH-Ports
  • Geschwindigkeitseinschränkung (geplant und nicht geplant) für bestimmte Benutzer oder Gruppen
  • Pakete und Dienste, die das rsync-Protokoll ausführen:
    • Synchronisierung freigegebener Ordner
    • Time Backup
    • LUN-Sicherung
    • rsync-Sicherung

File Station

Funktionen

  • Der Standard-Dateimanager zum Durchsuchen, Anzeigen und Verwalten von Dateien und Ordnern auf dem Synology NAS
  • Es können ganz einfach Freigabe-Links erstellt, mit Kennwort oder Ablaufdatum geschützt und dann sicher an ausgewählte Benutzer übermittelt werden
  • Einfacher Zugriff von PCs, Tablets und Mobiltelefonen aus
  • Virtuelle Laufwerke, Remote-Ordner und öffentlicher Cloud-Speicher können mit File Station auf dem Synology NAS bereitgestellt werden, um externe Daten unkompliziert lokal verfügbar zu machen

Spezifikationen

  • Unterstützt bis zu:
    • 100 gleichzeitige Remote-Ordner
    • 100 Cloud-Dienste und Dateiserver
    • 1.000 freigegebene Datei-Links
    • 1.000 Dateien in der Upload-Warteschlange
    • 512 lokale Gruppen*
    • 512 freigegebene Ordner*
    • 16.000 lokale Benutzerkonten*
  • Papierkorb zum Wiederherstellen oder Abrufen gelöschter Dateien
  • Anzeigbare und anpassbare ACL-Berechtigungen für Dateien und Ordner
  • Unterstützt Windows ACL-Editor
  • Anpassbare Anzeige zusätzlicher Attribute
  • Oberfläche zur Bearbeitung der Musikinformationen von Audiodateien
  • Verwaltung der auf dem Synology NAS gespeicherten Dateien und Ordner, einschließlich:
    • Erstellen, Umbenennen oder Löschen von Dateien und Ordnern
    • Kopieren oder Verschieben von Dateien und Ordnern
    • Upload oder Download von Dateien und Ordnern
    • Komprimieren oder Extrahieren archivierter Dateien und Ordner
    • Anzeige von Dokumenten aus Synology Office, Microsoft Office Online oder Google Docs
    • Fotoanzeige mit Bildbetrachter, Videowiedergabe mit Video-Player und Audiowiedergabe mit Audio-Player
    • Anzeige von Dateien/Ordnern in Listenansicht, Kachelansicht und Miniaturansicht
  • Verschieben von Dateien zwischen Browserfenstern mittels Drag-and-Drop
  • Unterstützt Tastenkombinationen
  • Virtuelle Laufwerke können angehängt werden, um auf Inhalte von Datenträger-Image-Dateien (.iso) zuzugreifen
  • Remote-Ordner können von Remote-Servern, die SMB1/SMB2/SMB3/NFS unterstützen, angehängt werden
  • Remote-Verbindung zu öffentlichen Cloud-Diensten und Dateiservern ist über eine Vielzahl an Protokollen möglich
    • Unterstützt öffentliche Cloud-Dienste wie:
      • Box
      • Dropbox
      • Google Drive
      • Microsoft OneDrive
    • Unterstützt Protokolle wie:
      • FTP
      • SFTP
      • WebDAV
      • WebDAV HTTPS
  • Dateifreigabe:
    • Für andere Benutzer auf demselben Synology NAS
    • Als E-Mail-Anhang mit dem integrierten E-Mail-Client
    • Über einfach zu erstellende Freigabe-Links oder QR-Codes
    • Durch Erstellen und Verwalten von Dateianforderungen (d. h. Einladungen zum Datei-Upload), die an Nicht-DSM-Benutzer gesendet werden
  • Freigabe-Links können:
    • Mit Ablaufdatum, Zugriffszeiten und Kennwort zusätzlich geschützt werden
    • Über Freigabe-Link-Manager, in denen Benutzer Freigabe-Links bearbeiten, teilen oder entfernen können, zentral verwaltet werden
  • Gewünschte Dateien können mit der Standardsuche und der erweiterten Suche anhand verschiedener Kriterien gefunden und angezeigt werden
  • Indizierung von Ordnern ermöglicht effizientere Suchergebnisse
  • Protokolle zu Dateiübertragung und Benutzeraktivitäten können kontrolliert und exportiert werden
  • Für bestimmte Benutzer und Gruppen können Geschwindigkeitsbegrenzungen bei der Dateiübertragung festgelegt werden

Einschränkungen

  • Wenn ein Ordner über 10.000 Unterordner enthält, können diese nicht geöffnet werden, um die Leistung beim Durchsuchen nicht zu beeinträchtigen
  • Bei nicht verschlüsselten freigegebenen Ordnern sollte der Datei-/Ordnername maximal 255 lateinische Zeichen (max. ca. 80 Zeichen bei nicht-lateinischen Sprachen) und der Dateipfad maximal 4096 lateinische Zeichen lang sein
  • Bei verschlüsselten freigegebenen Ordnern sollte der Datei-/Ordnername maximal 143 lateinische Zeichen (max. ca. 47 Zeichen bei nicht-lateinischen Sprachen) und der Dateipfad maximal 2048 lateinische Zeichen lang sein
  • Drag-and-Drop zwischen Browsern oder Registerkarten wird im Internet Explorer nicht unterstützt
  • Die reguläre Suche ist in remote verbundenen Ordner oder angehängten Remote-Ordnern nicht möglich
  • Virtuelle Laufwerke und .iso-Dateien können nur an Unterordner in freigegebenen Ordnern angehängt werden
  • NFSv4 unterstützt nur das TCP-Protokoll
  • Bestimmte Funktionen, wie Komprimierung, Extrahierung oder Vorschau können nicht auf in öffentlichen Cloud-Diensten oder auf Dateiservern gespeicherte Dateien angewendet werden
  • Die Geschwindigkeitsbegrenzung für Benutzer des verbundenen Cloud-Dienstes oder Dateiservers kann die Übertragungsgeschwindigkeit dieser Remote-Verbindung beeinträchtigen
  • Links für Dateianforderung erlauben nicht das Hochladen von Ordnern
  • Bei der Verbindung mit einem Cloud-Dienst können je nach Cloud bestimmte Einschränkungen gelten. Weitere Informationen finden Sie hier
  • Die Uploadfunktion kann je nach verwendetem Webbrowser variieren. Weitere Informationen finden Sie hier

Anmerkung

  • Die Anzahl unterstützter lokaler Gruppen, freigegebener Ordner und lokaler Benutzerkonten kann je nach Synology NAS-Modell abweichen (Die empfohlene Anzahl finden Sie in der Produktbeschreibung der einzelnen NAS-Modelle)

Anmerkung

  1. Beachten Sie bitte, dass die mit Sternchen gekennzeichneten Werte im Synology-Labor mit leistungsstarken Client-Computern und optimierten Netzwerkeinstellungen erreicht wurden und in anderen Umgebungen abweichen können.